Wasserverbrauch Waschmaschine

Der Wasserverbrauch Waschmaschine zählt zu den wichtigsten Informationen, die der Verbraucher vor dem Kauf kennen sollte. Denn ein Elektrogroßgerät, wie die Waschmaschine, gehört ohnehin schon zu den Geräten im Haushalt, die den Geldbeutel strapazieren.

Natürlich kann jeder Verbraucher den Wasserverbrauch der Waschmaschine durch intelligentes und effizientes Waschen reduzieren. Aber der Alltag ist schon hektisch genug und wir denken nicht an alles. Auch der Lebensstandard und die eigenen Bedürfnisse sind nicht immer auf das Sparen ausgerichtet. Besonders die Regel, nur eine voll beladene Maschine wäscht auch wirklich effektiv, kann mit der neuen Mengenautomatik getrost in den Hinterkopf rutschen. Waschmaschinen der neuen Generation erkennen die eingefüllte Wäschemenge und passen sowohl Strom- als auch Wasserverbrauch automatisch an.

Die Entwicklung, die den Wasserverbrauch bei Waschmaschinen in den letzten Jahren betrifft, kann sich mehr als sehen lassen. Wer noch eine alte Maschine im Einsatz hat, der verbraucht schon aufgrund der veralteten Technik mehr Wasser. Der Unterschied wird schon bei einer zehn Jahre alten Waschmaschine mehr als deutlich: 84 Liter pro Waschgang verbraucht eine solche Maschine, bei einer neuen Maschine hingegen wird ein Wert von 49 Litern pro Waschgang ermittelt. Bei einer 30 Jahre alten Maschine sind es sogar 180 Liter für eine Wäsche, unvorstellbar, aber wahr.

Aber auch bei neuen Maschinen hängt der Wasserverbrauch auch immer vom jeweiligen Hersteller ab. Der Wasserverbrauch Waschmaschine ist nicht bei allen Geräten gleich. So verbraucht eine Waschmaschine im Waschdurchgang 60 Liter, während das Modell eines anderen Herstellers nur 30 Liter für die gleiche Arbeit benötigt. Hier sind die Unterschiede durchaus interessant. Deswegen lohnt sich ein Vergleich der Wasserverbrauchswerte bei unterschiedlichen Fabrikaten besonders.

Im Alltag lässt sich der Waschmaschinen Wasserverbrauch noch mit kleinen Tricks reduzieren. Viele Textilien sind nicht so schmutzig, wie man glaubt. Kurze Waschprogramme, ohne Vorwäsche, eignen sich zum Auffrischen und wenn keine sichtbaren Verunreinigungen an der Kleidung vorhanden sind. Eine weitere Möglichkeit wäre die Verwendung von Regenwasser. Hierzu ist aber eine Extrazuleitung erforderlich, die wiederum mit Kosten verbunden ist. Langfristig und bei einem großen Wäscheaufkommen kann sich diese Investition aber lohnen.